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Die 10 größten Fehler bei der Baufinanzierung

6. August 2018
Häufige Fehler bei einer Baufinanzierung

Besitzer einer eigenen Immobilie zu sein klingt für viele erstmal wunderschön. Um sich diesen Traum erfüllen zu können muss fast jeder einen Baukredit aufnehmen. Dieser kann ganz leicht bei der Bank beantragt werden. Vorab sollten diejenigen sich jedoch gründlich informieren, um große Fehler bei der Baufinanzierung zu verhindern. Wird die Baufinanzierung nicht sorgfältig durchdacht, werden wichtige Punkte in der Planung vergessen oder außen vorgelassen.
Es ist demnach sinnvoll, sich schon vorab mit läufigen Fehlern, die in der Baufinanzierung gemacht werden auseinanderzusetzen. Die 10 häufigsten Fehler der Baufinanzierung finden Sie hier.

1) Wenig Flexibilität

Ein Fehler, der bei einer Baufinanzierung immer wieder gemacht wird, ist sich auf eine Baufinanzierung mit einer geringen Flexibilität einzulassen. Denken Sie daran, dass es in Ihrem Leben immer wieder Phasen gibt, in denen Sie mal mehr und mal weniger Geld zur Verfügung haben werden. Sie könnten zwischenzeitlich arbeitslos sein oder sich in Elternzeit befinden. In diesen Situationen wünschen Sie sich wahrscheinlich eine flexible Baufinanzierung. Starre monatliche Raten sind demnach nicht zu empfehlen. Vielmehr sollten Sie die Möglichkeit haben auch Sonderzahlungen an Ihre Bank zu zahlen. Eine flexible Rückzahlung ist einer der wichtigsten Punkte.

2) Zu wenig Eigenkapital

Um von einer günstigen Baufinanzierung profitieren zu können, ist ein gewisser Anteil an Eigenkapital nötig. Wer eine Baufinanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital plant, muss damit rechnen, dass die Bank die Baufinanzierung nicht genehmigt und dem Bauherren kein Darlehen zur Verfügung stellt. Grund dafür ist, dass die Banken ein erhöhtes Risiko eingehen. 10% bis 20% des Kaufpreises der Immobilie sollten durch Eigenkapital finanziert werden. Von diesem Eigenkapital sollen auch die bevorstehenden Nebenkosten gezahlt werden.

3) Kurze Zinsbindung

Eine lange Zinsbindung erspart Ihnen viel Ärgernis. Da es sein kann, dass die Zinsen in den nächsten Jahren wieder stärker ansteigen, empfehlen wir Ihnen bei der Auswahl Ihrer Baufinanzierung auf die Zinsbindung zu achten.

4) Niedrige Tilgungsraten

Eine niedrige Tilgungsrate sollte, wenn möglich, vermieden werden. Die Kosten für das Darlehen steigen mit einer niedrigen Tilgungsrate nämlich an. Der Grund dafür ist, dass der Kreditnehmer mehr monatliche Raten an die Bank zurückzahlen muss und er demnach mehr Zinsen für das Darlehen zahlen muss. Hinzu kommt, dass der Kreditgeber ein höheres Risiko trägt. Desto länger die Kreditlaufzeit ist, desto eher können finanzielle Veränderungen beim Kreditnehmer auftreten.

5) Unvollständiger Finanzierungsplan

Ein unvollständiger Finanzierungsplan kann die gesamte Baufinanzierung durcheinanderbringen. Es wichtig zu wissen, dass neben dem Kaufpreis der Immobilie noch viele weitere Kosten auf die Kreditnehmer zukommen. Beispielsweise müssen die Grunderwerbssteuer von 3,5 bis 6,5 Prozent oder die Notar- und Grundbuchkosten von 1,2 bis 2 Prozent des Kaufpreises mit in die Rechnung einbezogen werden. Falls ein Makler mit einbezogen wird muss auch die Maklercourtage in Höhe von bis zu 7,5 Prozent des Kaufpreises beachtet werden. Diese 7,5 Prozent setzen sich allerdings aus der Käufer- und Verkäuferprovision zusammen. Jede Seite muss also nur circa 3,75 Prozent bezahlen. Eine einseitige Courtage von 7,5 Prozent wäre zu hoch.

6) Unterlassen des Kreditvergleichs

Natürlich ist es am bequemsten den Baufinanzierungskredit direkt bei der eigenen Hausbank anzufordern. Doch wer wirklich von der günstigsten Baufinanzierung profitieren möchte und gute Konditionen erhalten möchte, muss auch mal über den Tellerrand schauen. Oftmals bieten Banken in der näheren Umgebung sogar Kredite zu besseren Konditionen an. Holen Sie sich mindestens ein Vergleichsangebot, um Mehraufwendungen zu vermeiden.

7) Entstehung von Bereitstellungszinsen

Wer seinen Kredit in mehreren Etappen ausgezahlt bekommt, muss oftmals mit Bereitstellungszinsen rechnen. Der Bauherr erhält je nach Baufortschritt einen weiteren Teil des Baudarlehens. Für den restlichen Teil des Kredits verlangen Banken dann Bereitstellungszinsen. Sprechen Sie vorab mit Ihrer Bank ab, wann und in welcher Höhe Bereitstellungszinsen auf Sie zukommen werden.

8) Teure Nachfinanzierungskosten

Bauherren vergessen häufig alle Kosten der Immobilie mit einzuplanen. Kosten für das einrichten der Baustelle, das Bodengutachten, Erschließungskosten und Kosten für Hausanschlüsse werden dabei oftmals außen vorgelassen. Trotzdem sind diese Kosten notwendig. Werden sie nicht von Anfang an mit eingeplant kommt es zu einer teuren Nachfinanzierung.

9) Nicht wahrgenommene Förderungen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Bauherren immer wieder günstige Baufinanzierungskredit an. Die KfW unterstützt vor allem Familien und Kinder, sowie Eigentümer, die eine energetische Sanierung planen. Außerdem unterstützen Sie das altersgerechte Umbauen von Häusern und Wohnungen. Die Voraussetzungen für einen günstigen Kredit sind unterschiedlich. Am besten informieren Sie sich vorab, um zu schauen, welche Förderung Ihnen zustehen könnte.

10) Finanzielle Grenzen

Der Traum von einer eigenen Immobilie ist bei vielen Menschen sehr stark. Doch ein eigenes Haus ist teuer. Um am Ende nicht enttäuscht zu werden, sollten Sie vorab Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. Haben Sie im Monat noch genügend Geld übrig, um die monatlichen Raten an die Bank zurückzuzahlen? Ist dies nicht der Fall, sollten Sie mit dem Erwerb einer eigenen Immobilie noch etwas warten.

Bei Fragen zu einer Baufinanzierung können Sie jederzeit unsere Experten kontaktieren.

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